Heizungsgemeinschaft Hittnau ZH · 12 Jahresabrechnungen

Zwölf Jahre Heizkosten,
eine Heizung dazwischen

Zimbergstrasse 21 bis 29, fünf Parteien, Abrechnungen 2014 bis 2025. Im Juni 2023 lief der Ölbrenner das letzte Mal, ab Oktober lief die Erdsonde. Was das gekostet hat — und was davon gar nichts mit der Heizung zu tun hat.

2014–2023 Heizöl 2023–2025 Erdsonde Verteilschlüssel 30 % fix / 70 % Verbrauch Beträge in CHF
Kapitel 1 · Das Ergebnis

Gleich viel Wärme, halb so teuer

Verglichen werden die neun vollen Öljahre 2014–2022 mit den beiden vollen Erdsondenjahren 2024–2025. «Wärmekosten» meint die Heiz- und Anlagekosten — Energie plus Unterhalt der Heizung, ohne die allgemeinen Nebenkosten, die mit dem Heizen nichts zu tun haben.

Wärmebezug Ø 41'679 kWh pro Jahr mit Erdsonde, gegenüber 40'623 mit Öl — praktisch unverändert
Vollkosten pro kWh 0.080 statt 0.157 in der Ölzeit — −49 %
Wärmekosten pro Haus 665 statt 1'278 pro Jahr — −613 CHF
Nicht eingetreten 9'035 CHF weniger Wärmekosten in 2024 und 2025, als dieselbe Wärme zu den Ölpreisen dieser Jahre gekostet hätte — 1'807 pro Haus

Die letzte Zahl ist eine Modellrechnung mit zwei Lesarten. Zu den tatsächlichen Ölpreisen von 2024 und 2025 wären 9'035 CHF mehr angefallen; rechnet man stattdessen mit dem Durchschnitt der Ölzeit 2014–2022, sind es 6'459. Beide Werte stehen im Diagramm rechts.

Wärmekosten pro Haus und Jahr Verbrauchs- plus Fixkosten, ohne Nebenkosten. Die Linie bricht 2023 nicht ab — der Wärmezähler lief über die Umstellung durch.
Ölzeit Erdsonde

Das teuerste Öljahr kostete 1'912 CHF pro Haus, das teurere der beiden Erdsondenjahre 679 CHF.

Was dieselbe Wärme mit Öl gekostet hätte Der Wärmebezug 2024 und 2025, einmal zu den Ölpreisen dieser Jahre bewertet und einmal zum Durchschnitt der Ölzeit.
Tatsächlich mit Erdsonde Zu den Ölpreisen 2024 / 2025 Zum Durchschnitt der Ölzeit

Modellrechnungen, keine Abrechnungen. Die kräftige Kontur bewertet den Wärmebezug mit dem Marktpreis des jeweiligen Jahres — 104.58 und 95.94 CHF je 100 Liter laut BFS — und rechnet 5.77 kWh je Liter sowie 635 CHF Brennerunterhalt pro Jahr. Die dünne Kontur ist die konservative Variante zum Schnitt der Ölzeit.

Kapitel 2 · Verbrauch und Wetter

Der Bedarf folgt dem Winter, nicht der Heizung

Der Wärmezähler misst, was in den fünf Häusern ankommt — bei Öl wie bei Erdsonde dieselbe Grösse. Ob ein Jahr viel oder wenig Wärme braucht, entscheidet deshalb vor allem das Wetter. Die Frage dieses Kapitels: Ist 2025 ein Ausreisser der neuen Heizung, oder war es schlicht ein kaltes Jahr?

Wärmebezug pro Jahr Summe über alle fünf Häuser. 2023 teilt sich auf die beiden Heizungen auf.
Heizöl Erdsonde
Wie kalt war das Jahr? Heizgradtage Hittnau, Basis 20/12 °C, über das Kalenderjahr — die Referenz, die zum Abrechnungszeitraum passt. Je höher, desto mehr Heizbedarf.

2025 war mit 3'831 Heizgradtagen das drittkälteste der zwölf Jahre, 2022 mit 3'370 das mildeste.

Verbrauch und Wetter, übereinandergelegt Beide Reihen auf ihren Zwölfjahresschnitt normiert — 100 heisst «genau im Durchschnitt». Erst dadurch lassen sich Kilowattstunden und Heizgradtage trotz völlig verschiedener Einheiten in einem Bild vergleichen.
Wärmebezug Heizgradtage

Meist laufen die Linien parallel — das Wetter erklärt den Verbrauch weitgehend. Zwei Jahre scheren aus: 2022 lag der Wärmebezug 14.5 Punkte unter dem, was das Wetter erwarten liesse — der Winter der Energiekrise, in dem spürbar gespart wurde. 2025 liegt er 8.6 Punkte darüber.

Heizgradtage gegen Wärmebezug Jeder Punkt ein Jahr. Läge die Erdsonde systematisch anders im Bild als die Ölzeit, hätte sich der Wärmebedarf der Häuser verändert — sie tut es nicht.
Ölzeit 2014–2022 Erdsonde 2024–2025 2023, Umstellungsjahr

Die Erdsondenjahre liegen mitten in der Punktwolke der Ölzeit. Wärmebezug je Heizgradtag: 11'086 Wh in der Ölzeit, 11'248 Wh mit Erdsonde — ein Unterschied von 1,5 % und damit kleiner als die Streuung zwischen zwei beliebigen Öljahren.

Wärmebezug je Heizgradtag Der Verbrauch, herausgerechnet aus dem Wetter. Was bleibt, ist das Verhalten der Bewohner und die Hülle der Häuser.
Heizöl Erdsonde gemischt
Wärmekosten je Heizgradtag Dieselbe Bereinigung, auf die Kosten angewendet. Hier — und nur hier — schlägt die Umstellung voll durch.
Heizöl Erdsonde gemischt

Ölzeit 1.74 CHF je Heizgradtag, Erdsonde 0.90. Die beiden Diagramme nebeneinander sind das Ergebnis dieser Auswertung in einem Bild: gleicher Bedarf, halbe Kosten.

Kapitel 3 · Der Preis der Kilowattstunde

Zwei Preise, und nur einer stimmt

In jeder Abrechnung steht ein Preis pro Kilowattstunde. Er ist niedriger als der wahre, weil er nur den Verbrauchsanteil von 70 % der Heiz- und Anlagekosten enthält; die übrigen 30 % laufen als Fixkosten separat. Für Vergleiche über die Jahre taugt nur der Vollkostenpreis: Heiz- und Anlagekosten geteilt durch bezogene Kilowattstunden.

Vollkosten pro Kilowattstunde gegen den Preis aus der Abrechnung Der Abstand zwischen Balken und Markierung ist immer derselbe Effekt — die 30 % Fixkostenanteil, die im Abrechnungspreis fehlen.
Heizöl Erdsonde 2023, gemischt Preis laut Abrechnung

2022 stehen 0.110 in der Abrechnung, tatsächlich kostete die Kilowattstunde 0.157. Der teuerste Wert der Reihe ist 2021 mit 0.200, der günstigste 2025 mit 0.071.

Kapitel 4 · Die Jahresrechnung

Warum 2025 teuer aussieht, ohne es zu sein

Auf der Jahresrechnung stehen drei Blöcke: Verbrauchskosten, Fixkosten und Nebenkosten. Nur die ersten beiden sind die Heizung. Die Nebenkosten enthalten Wasser und Abwasser, Gebäudeversicherung, Heckenschnitt, Verwaltung und Bankspesen — und in einzelnen Jahren grosse Einmalposten.

Woraus sich die Jahresrechnung pro Haus zusammensetzt Verbrauchskosten und Fixkosten sind die Heizung. Die Nebenkosten sind es nicht — 2019 und 2025 zeigen, wie stark sie das Bild verzerren.
Verbrauchskosten (kWh) Fixkosten Nebenkosten (nicht Heizung)
Heizung gegen alles andere Dieselben Zahlen, aber getrennt statt gestapelt. Ab 2024 kreuzen sich die beiden Reihen: Die Nebenkosten übersteigen die Heizkosten.
Wärmekosten (Heizung) Nebenkosten
2025 ohne die drei Einmalposten Kanalreinigung 3'797, Garagenlüftung 1'096, Tor Tösstalstrasse 733 — zusammen 5'626 CHF oder 1'125 pro Haus.

Ohne diese drei Posten läge die Rechnung 2025 bei rund 1'038 CHF pro Haus statt bei 2'163 — und damit unter dem Schnitt der Ölzeit von 1'556.

Kapitel 5 · Die fünf Häuser

Wer wie viel heizt

Fünf Reiheneinfamilienhäuser, aber kein gleicher Verbrauch: über zwölf Jahre liegen zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Bezug rund 38 %. Geführt werden die Parteien über die Adresse, nicht über den Namen — Nr. 23 war bis 2026 Rychener, Nr. 29 in der Abrechnung 2014 noch Heinzer.

Wärmebezug pro Haus Alle fünf auf derselben Skala, damit die Höhen vergleichbar bleiben. Die Farbe zeigt die Heizung, nicht das Haus.

Nr. 21 bezieht durchgehend am meisten. Bei Nr. 25 ist der Sprung zwischen 2015 (4'529 kWh) und 2016 (9'625 kWh) der grösste der ganzen Reihe.

Streuung innerhalb eines Jahres Ein Punkt je Haus, die Linie ist der Jahresschnitt. Je weiter die Punkte auseinanderliegen, desto ungleicher wurde geheizt.

Am engsten beieinander lagen die Häuser 2023 — zwischen dem tiefsten und höchsten Bezug lagen 2'661 kWh. Am weitesten auseinander 2015 mit 7'292 kWh.

Zwölf Jahre pro Adresse

Kennzahlen je Haus

AdresseBezug 12 Jahre
kWh
AnteilØ pro Jahr
kWh
Ø Ölzeit
kWh
Ø Erdsonde
kWh
Änderung Kosten 12 Jahre
CHF
Ø pro Jahr
CHF
Kapitel 6 · Rückblick auf die Ölzeit

61'732 Liter

So viel Heizöl verbrauchten die fünf Häuser zwischen 2014 und Juni 2023 — bilanziert aus den Tankständen, nicht aus den Lieferungen. Zwei Dinge sind daran bemerkenswert: wie wenig der bewertete Preis mit dem Marktpreis zu tun hat, und wie die Ausbeute je Liter über die Jahre nachliess.

Ölverbrauch pro Jahr Liter, aus der Tankstandsbilanz. 2023 nur bis zum 16. Juni.
Wärme je Liter Öl Bezogene Kilowattstunden geteilt durch verbrauchte Liter — was von einem Liter in den Häusern ankam.

Von 7.45 kWh je Liter 2014 auf 5.51 im Jahr 2022. Über alle Öljahre gerechnet 6.30 kWh je Liter. Ein Teil davon sind Bilanzverschiebungen zwischen den Jahren, der fallende Trend über zehn Jahre ist es nicht.

Bewerteter Ölpreis gegen Marktpreis CHF pro 100 Liter. Die Abrechnung bewertet nach FIFO zum Einstandspreis der ältesten Lieferung im Tank — der Marktpreis desselben Jahres ist eine ganz andere Zahl.
Bewertet in der Abrechnung (FIFO) Marktpreis, BFS-Jahresdurchschnitt

Wie weit die beiden auseinanderlaufen, zeigt 2022: der Markt stand bei 138.82, die Abrechnung bewertete zu 66.21 — das billige Öl lag noch im Tank. 2015 und 2016 war es umgekehrt. Deshalb taugt die FIFO-Reihe nicht als Preisstatistik, und deshalb rechnet die Hochrechnung in Kapitel 1 mit den Marktpreisen.

Kapitel 7 · Die Zahlen im Detail

Tabellen

Alles, was die Diagramme zeigen, in nachrechenbarer Form. Die Tabellen scrollen seitwärts; die erste Spalte bleibt stehen.

Tabelle 1

Jahresübersicht

«Preis lt. Abr.» ist der Wert aus der Abrechnung, «Vollkosten» die ehrlichere Zahl. «Wärmekosten» sind Verbrauch plus Fix, also ohne Nebenkosten.

JahrTrägerVerbrauch
kWh
Preis/kWh
lt. Abr.
Vollkosten
pro kWh
kWh-Kosten
total
Fixkosten
pro EFH
Fixkosten
total
Wärmekosten
pro EFH
Nebenkosten
pro EFH
Nebenkosten
total
Ø Total
pro EFH
Total
alle 5
Heizgrad-
tage
Tabelle 2

Wärmebezug pro Adresse

In kWh. 2023 ist die Summe aus Öl- und Erdsondenperiode — der Wärmezähler lief durch.

JahrNr. 21
Cavigelli
Nr. 23
Stefanovic
Nr. 25
Hausammann
Nr. 27
Tschumper
Nr. 29
Grob
Total
Tabelle 3

Kosten pro Adresse

Total pro EFH in CHF, also Verbrauchskosten plus Fixkosten plus Nebenkosten — der Betrag auf der Jahresrechnung.

JahrNr. 21
Cavigelli
Nr. 23
Stefanovic
Nr. 25
Hausammann
Nr. 27
Tschumper
Nr. 29
Grob
Total
Kapitel 8 · Bevor jemand die falschen Schlüsse zieht

Lesehinweise und Methode

Der Preis in der Abrechnung ist kein Vollkostenpreis Er enthält nur den 70-%-Verbrauchsanteil der Heiz- und Anlagekosten. Die übrigen 30 % laufen über die Fixkosten. 2022 stehen 0.110 in der Abrechnung, tatsächlich kostete die Kilowattstunde 0.157.
2025 ist kein teures Heizjahr Es ist ein teures Nebenkostenjahr: Kanalreinigung 3'797, Garagenlüftung 1'096, Tor Tösstalstrasse 733. Ohne diese drei Posten läge das Total pro Haus bei rund 1'038 statt 2'163.
Nebenkosten heizen nicht Darin stecken Wasser und Abwasser, Gebäudeversicherung, Hecken schneiden, Verwaltung und Bankspesen. Für den Vergleich der beiden Heizungen gehören sie herausgerechnet.
Ölkosten folgen dem Tank, nicht dem Markt Verbrauchtes Öl wird nach FIFO zum alten Einstandspreis bewertet. 2016 und 2018 gab es gar keinen Einkauf, 2017 dafür 14'262 Liter. Die Preisausschläge zeigen alte Lieferungen, nicht den Marktpreis des Jahres — 2022 lagen die beiden mit 66.21 gegen 138.82 CHF je 100 Liter mehr als doppelt so weit auseinander.
2023 zählt doppelt und trotzdem richtig Öl bis 16. Juni, Erdsonde ab Oktober, zwei getrennte Abrechnungen. Der Wärmezähler lief durch, deshalb ist die Jahressumme sauber — sie taucht hier als eine Zeile auf.
Der Wärmezähler wurde 2018/19 ersetzt Die Zählerstände springen von rund 400'000 auf 2'000. Da die Jahres-kWh je Abrechnung aus Alt- und Neustand desselben Dokuments stammen, bleibt die Verbrauchsreihe durchgehend vergleichbar.
Die Jahresarbeitszahl lässt sich hier nicht berechnen Dafür bräuchte es die bezogenen Stromkilowattstunden der Wärmepumpe. Die Abrechnung weist nur den Betrag des EKZ-Strombezugs aus, nicht die Menge. Alles, was diese Auswertung über die Effizienz sagen kann, sagt sie über die Kosten.
Die Hochrechnung in Kapitel 1 ist ein Modell Sie rechnet den Wärmebezug 2024 und 2025 über die Anlage in Liter um und bewertet ihn mit dem Marktpreis des Jahres. Drei Annahmen stecken darin: 5.77 kWh je Liter (mengengewichtet über die letzten drei Öl-Perioden — der Brenner liess nach, von 7.45 kWh/L im Jahr 2014 auf 5.51 im Jahr 2022), 635 CHF Brennerunterhalt pro Jahr (Median der Öljahre, deren Werte zwischen 372 und 2'814 schwankten) und die Bezugsmenge 3'001–6'000 Liter. Bei grösseren Lieferungen läge der Preis rund 1 CHF je 100 Liter tiefer. Wäre der Brenner weitergelaufen, wären ausserdem irgendwann Reparaturen oder ein Ersatz fällig geworden — die Rechnung unterstellt, dass nichts davon eintritt.

Woher die Zahlen kommen

  • Abrechnungen: die zwölf PDF-Jahresabrechnungen, Seiten «Berechnungsgrundlagen» und «ABRECHNUNG». Kein Wert ist geschätzt oder interpoliert. Gegengerechnet wurde je Jahr: Summe der fünf Parteien gegen das ausgewiesene Total, Verbrauchskosten gegen kWh mal Preis, Fixkosten gegen 30 % der Heiz- und Anlagekosten, Nebenkosten pro EFH mal fünf gegen das Nebenkostentotal. Alle Prüfungen stimmen.
  • Ära-Mittelwerte sind mengengewichtet, wo es um Preise geht (Summe der Kosten geteilt durch Summe der Kilowattstunden), und arithmetisch, wo es um Beträge pro Jahr geht. Der mengengewichtete Vollkostenpreis der Ölzeit beträgt 0.157 CHF/kWh, jener der Erdsondenzeit 0.080.
  • Ölpreise: Bundesamt für Statistik, «LIK, Durchschnittspreise für Energie und Treibstoffe», Jahresdurchschnitte für Heizöl bei einer Bezugsmenge von 3'001–6'000 Litern. Diese Reihe wird nur für die Hochrechnung in Kapitel 1 und für den Marktpreisvergleich in Kapitel 6 verwendet — alle abgerechneten Beträge stammen weiterhin ausschliesslich aus den Abrechnungen.
  • Temperatur: ERA5-Reanalyse über die Open-Meteo Archive API, tägliche Mitteltemperatur 2013-12-01 bis 2025-12-31. Heizgradtage Hittnau (47.37 N / 8.83 O, Gitterpunkt auf 737 m): Summe von (20 − Tagesmittel) über alle Tage unter 12 °C Tagesmittel, pro Kalenderjahr.
  • Einschränkung zur Schweizer Wintertemperatur: die offizielle MeteoSchweiz-Reihe war nicht maschinenlesbar erreichbar. Der in der Excel-Mappe ausgewiesene Schweizer Winterschnitt ist ein ungewichtetes ERA5-Mittel über zwölf Ortschaften und liegt absolut deutlich über dem offiziellen Schweizer Mittel, das die Alpen stärker gewichtet. Die Bewegung von Jahr zu Jahr ist aussagekräftig, das Niveau nicht mit MeteoSchweiz-Publikationen vergleichbar. Für den Heizbedarf sind die Heizgradtage ohnehin die passendere Grösse.
  • Nr. 23 war bis 2026 Rychener, Nr. 29 in der Abrechnung 2014 noch Heinzer. Geführt wird durchgehend nach Adresse.